Schulpsychologische Beratung

Thomas Wittmann, Schulpsychologe
Sprechzeiten Stammschule Cham:
Donnerstag 10:30 bis 12:00 Uhr - Raum D1.22
Anwesenheitstage Cham, Badstr.
Sprechzeiten Außenstellen Roding/ Furth im Wald / Nebenstelle Schulberg (wechselnd):
Dienstag 10:30 bis 12:00 Uhr - R201 / F115 / C208
Anwesenheitstage Außen- und Nebenstellen
und nach Vereinbarung
Telefon: 0178 1661854
E-Mail senden
Die schulpsychologische Beratung bietet Unterstützung bei allen psychologischen Fragen wie beispielsweise:
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Diagnostik und Beratung bei Lern- und Leistungsstörungen (z. B. Leserechtschreibstörung, Motivationsproblemen, Arbeitsverhalten, Prüfungs- und Leistungsangst)
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spezielle Schullaufbahnentscheidungen (z. B. besondere Förderbedürfnisse oder Begabungen)
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bei akuten Krisen (z. B. plötzlicher Leistungsabfall oder Schulverweigerung, Selbstaggression)
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bei sozialen Schwierigkeiten (Probleme im Umgang mit Mitschülern, Lehrern oder Eltern)
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psychische Probleme (Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten, depressive Verstimmungen usw.) Hier gilt zu beachten: Klinische Störungen werden vom Schulpsychologen selbst nicht behandelt, er dient aber als erster Ansprechpartner. Bei Bedarf wird an andere Beratungsdienste oder therapeutische Einrichtungen weitervermittelt.
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Unterstützung des Lehrers (z. B. bei Disziplinproblemen, Konflikten mit Eltern)
Grundsätze der schulpsychologischen Arbeit:
Verschwiegenheit
Der Schulpsychologe unterliegt wie Ärzte oder andere Psychologen der Schweigepflicht. Die Inhalte aus den Beratungsgesprächen dürfen also nicht an Dritte weitergegeben werden. Wenn es sinnvoll erscheint und von den Ratsuchenden ausdrücklich gewünscht wird, kann natürlich z.B. mit einzelnen Lehrern des Schülers Kontakt aufgenommen werden.
Kostenfreiheit
Die schulpsychologische Beratung ist ein Angebot des Staates und deshalb für die Ratsuchenden absolut kostenfrei.
Freiwilligkeit
Die Ratsuchenden nehmen den schulpsychologischen Dienst freiwillig in Anspruch. Lehrkräfte können zwar einen Besuch beim Schulpsychologen empfehlen, trotzdem sind weder Schüler noch Eltern dazu verpflichtet, das Angebot wahrzunehmen.